|
|
Rosmarin
|
Rosmarinus officinalis
Rosmarin gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Die Heimat dieses immergrünen Halbstrauches (50 - 150 cm hoch) ist der Mittelmeerraum.
Er wird zum Würzen genommen, dient aber auch als Badezusatz und wird als Heilkraut eingesetzt.
|
|
|
Als Gewürz:
Sein Geschmack ist würzig aber leicht bitter und deshalb nicht jedermanns Sache.
Also: vorsichtig dosieren beim Würzen.
Selbst wenn man Rosmarin mag: Dosiert man zu hoch, verdrängt er das Aroma der anderen Gewürze.
Entsprechend seines Herkunftsstandortes ist es ein Gewürz der mediterranen Küche.
Er passt sehr gut zu Lammfleisch, Kaninchen oder auch Wild, aber auch zu anderen Fleichgerichten, Soßen oder Marinaden. Pizzateig verleiht er auch eine besondere Note.
|
Da Rosmarin über das Zentralnervensystem wirkt und auf Kreislauf und Nerven anregend wirkt, sollten die Bäder nur morgens oder vormittags genommen werden. Nach dem Bad sollte auch Zeit für eine längere Ruhephase sein.
Vorsichtig dosieren und erst ausprobieren, wie stark anregend Rosmarin auf einen selber wirkt.
Nicht jeder Körper reagiert gleich!
|
Als Heilkraut:
Bereits Pfarrer Kneipp kannte und schätzte dieses Kraut.
Rosmarin wirkt positiv auf Blutgefäße und Nerven. Der Kreislauf wird belebt und Durchblutungsstörungen werden stark verbessert. Auf das Nervensystem wirkt er beruhigend.
Vorsicht: Bei Schwangerschaft grundsätzlich den Arzt fragen, bevor Rosmarin als Badezusatz oder Heilkraut angewendet wird. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|